Kunstmuseum Singen

Eine Ausstellung des Kunstvereins Singen im Kunstmuseum Singen

Internationaler Museumstag

„Spurensuche 7 + 7 – Singenkunst“

21. Mai – 2. Juli 2017

Marcus Schwier stellt aus bei Singenkunst: Spurensuche 7 + 7 im Kunstmuseum Singen

Marcus Schwier im Kunstverein Singen 2017

Marcus Schwier stellt aus bei Singenkunst: Spurensuche 7 + 7 im Kunstmuseum Singen

Marcus Schwier im Kunstverein Singen 2017

Marcus Schwier stellt aus bei Singenkunst: Spurensuche 7 + 7 im Kunstmuseum Singen

Marcus Schwier im Kunstverein Singen 2017

Renata Jaworska stellt aus: Spurensuche 7+7 im Kunstverein Singen / Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska im Kunstverein Singen

Zur „SingenKunst 2017“ eingeladen sind „die Neuen“:

Barbara Amts, Willi Bücher, Katrin Günther, Renata Jaworska, Giovanni Proietto, Marcus Schwier, Veronique Verdet,

sowie jene 7, die für den Kunstverein Singen bereits Jahresgaben schufen:

Barbara Ehrmann, Harald F. Müller, Miriam Prallt, Stefanie Krüger, Peter Rief, Albert Richard Poriger Simone Kappeler

 

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 14-18 Uhr

Samstag+Sonntag: 11-17 Uhr

Feiertag: wie Wochentag

 

Kunstmuseum Singen

Ekkehardstr. 10

D 78224 Singen (Hohentwiel)

 

Seit vielen Jahren stellt der Kunstverein Singen Positionen zeitgenössischer Kunst aus dem westlichen Bodenseeraum im Rahmen seiner gut eingeführten, alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellungsreihe >SingenKunst< der interessierten Öffentlichkeit und seinen Mitgliedern vor. Der aktuelle Untertitel >Spurensuche 7 + 7< verdeutlicht das Bestreben des Vereins, zum Vorstandswechsel den Blick sowohl zurück als auch nach vorn auszurichten. >Spurensuche 7 + 7< zeigt an, dass sieben „Ehemalige“ eingeladen wurden, die exklusiv für den Kunstverein in den letzten Jahren Jahresgaben gestaltet haben. Zugleich sind sieben weitere Künstler eingeladen, deren künstlerische Werke noch nie in Singen vorgestellt wurden. Die Eröffnung der >SingenKunst 2017< bildet die Auftaktveranstaltung zum >Internationalen Museumstag<, der am 21. Mai 2017 in allen Singener Museen ganztags mit einem interessanten Programm begangen wird – auch das ein schönes Zeichen für die bewährte Zusammenarbeit des Kunstvereins mit dem Kunstmuseum Singen und der gesamten Kunstszene in der Region. Die Reihe >SingenKunst< startete 2002; seit 2009 wird sie in einem Format gezeigt, das nun, 2017, fortgesetzt und variiert wird. In der 7. Ausstellung >SingenKunst< zeigen insgesamt 14 Künstler und Künstlerinnen – zwölf aus Deutschland, ergänzt um je eine Vertreterin aus der nahen Schweiz und Vorarlberg – ihre aktuellen, teilweise mehrteiligen oder raumgreifenden Arbeiten. Es ist das Anliegen der >SingenKunst<, der interessierten Öffentlichkeit das künstlerische Potential aus und in der Region „Westlicher Bodenseeraum“ und eine Qualität vor Augen zu führen, die weit über die Region hinausstrahlt. Der Begriff >Region< wird bewusst als offener Vereinbarungsbegriff aufgefasst. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Marcus Schwier, image architect. Born in 1964 in Düsseldorf, Germany, Marcus Schwier discovered his fascination for photography while in school. After earning his architecture degree in 1985, he worked in various architectural offices before returning to school in 1993 — this time to formally study photography at the Düsseldorf Art Academy. While at the Academy, Schwier experimented with camera obscuratechniques. Today, the freelancer works on both commercial and artistic projects, concentrating on landscape and architectural photography. Schwier has balanced the artistic work in his studio in Düsseldorf with his global career. On the one hand, he brings the highest standards to the images he shoots as a commercial photographer working on advertising concepts, brochures, and campaigns for such clients as Mercedes Benz, Audi, Thyssen-Krupp, and Deutsche Bank. On the other hand, he doesn’t lose sight of his artistic ambitions and is always looking for new and surprisingly compelling shots. His ground-breaking “Nightshots,” begun using film photography, builds on his Academy experience of shooting long exposures that emphasize the phenomenon of the night itself more than the subjects of the shots. Schwier explains that the nocturnal scene reduces an image to its barest meaning, since the most essential things are already lit; but almost as an afterthought, his long-exposure shots also succeed in bringing light into otherwise pitch-dark corners and niches, uncovering the strangeness of time and moment. Schwier is the recipient of major prizes and awards, including the DG Bank International Photography Award.

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