The Tommy Hilfiger Spring Collection 2015 windows with guest editor Alexa Chung are the perfect start into the spring season. Showing the favorite must-have pieces the It-Girl has chosen, the design is a great inspiration for passersby. Various looks for each destination top off the concept. Photographer: Marcus Schwier, Düsseldorf © VG Bild-Kunst

Photo Marcus SchwierPhoto Marcus SchwierPhoto Marcus SchwierPhoto Marcus SchwierPhoto Marcus SchwierPhoto Marcus SchwierPhoto: Marcus Schwier

Haus K befindet sich nicht in Kalifornien. Der Grundriss, das Lebensgefühl erinnern jedoch sehr daran. Es hat mich sehr gefreut, das meine Bildserie mit dem Arbeitstitel „Endless Summer“ dort zu sehen ist. Der endgültige Titel heisst „roundabout & straight ahead“, es gibt kein oben, es gibt kein unten – alles ist richtig! Diese Serie war bereits im Künstler Verein Malkasten Düsseldorf als auch im Zeppelin Museum Friedrichshafen: „DIE WELT VON OBEN“ ausgestellt. Die Architektur wurde von k6architekten entworfen.

Andreas Feininger wird im Zeppelin Museum vom 20.01.2015 bis 08.03.2015 ausgestellt.

Aus weiter Ferne. Andreas Feininger – Das fotografische Werk

Das Zeppelin Museum hat einen großen Teil des Nachlasses von Andreas Feininger (1906-1999) erworben: das Andreas Feininger Archiv. Es umfasst 565 von Feininger autorisierte Fotoabzüge, 261 davon handsigniert, mehrere seiner Kameras, Kodak Super-XX Filme, Filmschachteln und Patronen, mit denen Feininger damals arbeitete. Darüber hinaus enthält das Archiv zahlreiche Originalausgaben des LIFE-Magazins, Kataloge, Bücher und Fotohandbücher, die er herausgegeben hat.

Andreas Feininger gilt heute sowohl wegen seines künstlerischen Schaffens als auch wegen seiner theoretischen Schriften als einer der einflussreichsten Fotografen der 1940er bis 1980er Jahre.

Viele der ausgestellten Fotografien sind inzwischen berühmte Klassiker. Neben den weltbekannten Stadtansichten New Yorks können auch seine experimentellen Studien und seine faszinierenden Natur- und Landschaftsfotografien entdeckt werden. Dabei wird deutlich, dass er nicht zuletzt aufgrund seiner herausragenden fotografischen Technik berühmt wurde. Sein selbstgebautes Teleobjektiv erlaubte ihm beispielsweise erstaunlich detailreiche Aufnahmen aus weiter Ferne aufzunehmen.

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Ausstellungsdokumentation von Marcus Schwier

Quelle: Zeppelin Museum

Neuerscheinung Katalog Renata Jaworska: Ölbilder, Skulpturen und Zeichnungen

Im Grupello Verlag erscheint im Januar 2015 der neue Katalog von Renata Jaworska, der Arbeiten der letzten vier Jahre enthält. In die Arbeiten führen Texte von Ludwig Seyfarth, Bernd Stiegler und Stefan Feucht ein. Photographie: Marcus Schwier.

Renata Jaworska

Mit 44 farbigen Abbildungen

72 Seiten, Broschur, Format: 21 x 21 cm

ISBN 978-3-89978-233-2, Erscheinungsjahr: 2015

Der Katalog kann im Grupello Verlag vorbestellt werden

Renata Jaworska Meisterschülerin von Prof. Jörg Immendorff wurde 1979 in Zwolen / Polen geboren. Sie studierte an der staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Ihre Arbeiten befinden sich in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen. Sie lebt und arbeitet in der Schule Schloss Salem und in Düsseldorf

 

 

The Americans, dieser Arbeitstitel von Marcus Schwier erinnert sofort an Arbeiten von Robert Frank oder auch an Arbeiten von Walker Evans. Das ist auch beabsichtigt und als Hommage an die Großmeister und Erfinder der Streetphotograhie zu sehen. Der für seine Architekturphotographien bekannte Photokünstler mit  seinen präzise durchkomponierten Aufnahmen hat in dieser neuen Serie bewusst Personen integriert. Fast wirkt es wie ein Schnappschuss, fast wirkt es inszeniert. Die Räume, die Stadt sind die Kulisse. Marcus Schwier schafft mit diesen Aufnahmen die zeitlose Eleganz des Augenblicks einzufangen.

Photo Marcus Schwier
Marcus Schwier: The Americans

Leica Forum International – Marcus Schwier: The Americans (deutsch)

Dass der für seine Architekturfotografien bekannte Fotograf auch Personen in seine bewusst komponierten Aufnahmen integrieren kann, stellt Marcus Schwier in seiner Serie „The Americans“ unter Beweis. Der Titel ist eine Hommage an Robert Frank, der als Begründer der Streetphotography gilt und dessen Serie „The Americans“ ein genaues Bilder der USA in den 1950er Jahren zeichnet.

So machte auch Schwier sich dieses Jahr auf, um herauszufinden, was das Leben und die Kultur der USA oder den American Way of Life ausmacht. In vierwöchiger Arbeit entstand seine Serie in New York City und New York Upstate. Seine Bilder zeigen den im Bundesstaat herrschenden Kontrast zwischen den Hochhäusern der Metropole und den kleinen Bars und Diners auf dem Land.

Egal ob beim Rodeo auf dem Land, vor kleinen Dorfläden oder der Skyline der Großstadt: Schwiers Herkunft aus der Architektur und Architekturfotografie zeichnet sich auch bei dieser Serie im Genre der Streetphotography durch saubere Bildkompositionen und einer klaren Bildsprache aus. (Quelle: Leica Forum International)

Leica Forum International – Marcus Schwier: The Americans (englisch)

Known for his architectural photography, Marcus Schwier proves in his series, TheAmericans, that he is also able to integrate people into his consciously composed images. The title is a homage to Robert Frank, who is considered the founder of street photography, and whose own series titled The Americans painted an accurate picture of the USA in the fifties.

Consequently, Schwier set out this year with the intention of finding out what life and culture in the USA, or the American Way of Life, is all about. His series taken in New York City and Upstate New York, is the result of four weeks of work. His images reveal the contrasts that reign within the state, with city skyscrapers on the one hand, and small country bars and diners on the other.

Whether at a country rodeo, in a small town store or capturing the big city skyline, Schwier’s background in architecture and architectural photography is in evidence. The street photography style of the series is underlined by tidy picture compositions and a clear imagery. (Quelle: Leica Forum International)

Thomas Ruff stellt in der Kunsthalle Düsseldorf vom 20. September 2014 bis zum 11. Januar 2015 Arbeiten mit dem Titel „Lichten“ aus. Gezeigt werden Arbeiten der vergangenen 35 Jahren aus fünf Werkgruppen, die von den späten 1970er Jahren bis heute, von semidokumentarischen bis zu postdigitalen Strategien und vom Umgang mit natürlichem bis zum virtuellen Licht reichen.

Werkgruppen in der Kunsthalle von Thomas Ruff:

„phg“ (ab 2012) virtuelle Simulation des Fotogramms

„Negative“ (ab 2014)

„Sterne“ (1998-1992)

„Nächte“ (1992-1996)

„Interieurs“ (1979-1883)

Thomas Ruff Portraits
Thomas Ruff Portraits
Photo: Marcus Schwier

Die Serie „Portraits“ wurde nicht ausgestellt, weil keiner danach gefragt hat, sagte Thomas Ruff.

Statt un­se­re all­täg­li­che Wirk­lich­keit zu fo­to­gra­fie­ren, kon­zen­triert sich Ruff auf das Ab­bil­den der fo­to­gra­fi­schen Wirk­lich­keit. Sei­ne Ar­beits­wei­se ba­siert auf der Me­tho­de so­ge­nann­ter „For­scher-Künst­ler“. In je­der sei­ner Se­ri­en nutzt Ruff das Me­di­um Fo­to­gra­fie als In­stru­ment ei­ner sys­te­ma­ti­schen Ana­ly­se, mit de­ren Hil­fe ge­sell­schaft­li­che, po­li­ti­sche und äs­the­ti­sche As­pek­te der Bild­pro­duk­ti­on und da­mit auch die Ge­schich­te der Mo­der­ne un­ter­sucht wer­den. Die längst nicht end­gül­tig ge­klär­te Fra­ge nach dem We­sen des Lichts wird im Sin­ne ei­nes Leit­mo­tivs der Aus­stel­lung kon­kre­ti­siert. In je­der Se­rie über­nimmt das Licht ei­ne an­de­re Auf­ga­be.

Quelle: Kunsthalle Düsseldorf

PhoBi Randnotizen 2014

Der inzwischen 20. Almanach: „PhoBi Randnotizen“ wird im Jahr 2014 veröffentlicht. Gedanken gemacht in Wort, Grafik & Bild haben sich unter anderem Florian Vetsch, Renata Jaworska, Britta Mühlbauer, Ralf Burnicki, Daniela M. Ziegler, Marcus Schwier, Florian Günther, Thomas Schweisthal.

56 Seiten im Magazin-Format für 5 Euro + Porto/Verpackung.
PhoBi Redaktion · Guldeinstr. 48 · 80339 München

Renata Jaworska: „Eine Explosion wie von 30 Atombomben“ 

Zur VERNISSAGE am Donnerstag, 25. September, 19:30 Uhr sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.

Ausstellungsdauer: 26. September – 09. November 2014 

Renata Jaworska, die 1979 in Zwolen (Polen) geboren wurde und heute in Schloss Salem lebt und arbeitet, war Meisterschülerin von Jörg Immendorf an der Kunstakademie in Düsseldorf. Sie hatte Ausstellungen u.a. in Berlin, Warschau, Venedig und London und nahm mehrmals am internationalen Künstlerprojekt „salem2salem“ teil.
In ihren Arbeiten entwickelt die Künstlerin eine expressive Bildsprache, die Gegenständliches in ein Netz komplexer räumlicher Linienspannungen einbindet. Ob Vogelschwärme, in die Tiefe fluchtendes Unterholz oder Burka tragenden Frauen – die in der konkreten Gegenwart wurzelnden, von medialen Vorlagen inspirierten Bildmotive werden einem malerischen und zeichnerischen Prozess unterzogen, in dessen Verlauf Bilder von großer Ausdruckskraft entstehen. Die während der Arbeit aufkommenden Fragen, die sich am aktuellen Zeitgeschehen entzünden, übersetzt die Künstlerin unmittelbar in Linienformationen, in gekrümmte oder gerade, gebündelte oder vereinzelte. In der Linie steckt für Jaworska die Essenz ihrer Gedanken und Emotionen. „Ich habe immer gezeichnet, die Zeichnung ist meine Handschrift“, so die Künstlerin. Die Linie führt zum Ziel oder ins Nichts, häufig verliert sie sich auch im Bild und erobert den Raum nach den ihr eigenen Gesetzen. Inmitten der dramatischen Verwerfungen, die ihre Arbeiten vor dem Hintergrund der aktuellen Krisenherde und kriegerischen Auseinandersetzungen zeigen, wirkt der Ausstellungstitel emblematisch: „Eine Explosion wie von 30 Atombomben“. Jaworska hat ihn wörtlich der Überschrift einer deutschen Tageszeitung entnommen.

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
D- 78234 Engen
Telefon 07733 501400
Telefax 07733 502-299

Dienstag bis Freitag 14:00 – 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 – 17:00 Uhr

Renata Jaworska stellt im Museum Engen + Galerie aus:

„Eine Explosion wie von 30 Atombomben“

Ausstellungsdauer: 26.09. – 09.11.2014

Renata Jaworska wurde 1979 in Zwolen, Polen geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Schloss Salem. Ihr Studium absolvierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschülerin von Jörg Immendorf. Sie hatte zahlreiche Ausstellungen in Düsseldorf, Berlin, Warschau, Venedig, London, Bukarest, Friedrichshafen und Salem und nahm mehrmals am internationalen Künstlerprojekt „salem2salem“ in den Jahren 2010 bis 2013 teil.
Im Zentrum von Renata Jaworskas künstlerischem Interesse stehen Malerei und Performance. Sie untersucht interkulturelle und partizipatorische Fragen menschlicher Kommunikation und ihre Aspekte wie Sprachlosigkeit, Ausgrenzung und Isolation.

Bild: Renata Jaworska, Ohne Titel, Öl auf Leinwand, 2013

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
D- 78234 Engen
Telefon 07733 501400

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 14:00 – 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 – 17:00 Uhr

Otto Piene Sky-Event – Höhepunkt der Ausstellung in der Langen Foundation ist der Sky Event am 9. August 2014 – eine Aktionsform, die Piene seit den 60er-Jahren durchführt. Einen ganzen Tag lang werden dabei Skulpturen an den Himmel aufsteigen. Hier geht die Kunst – vergleichbar der Architektur Tado Andos – eine Verbindung mit der sie umgebenden Landschaft, mit Wasser und Himmel ein. Die Aktion findet im Rahmen eines großen Festes statt, das Piene als zentralen Teil dieser Arbeit versteht – die Feier als gemeinsames Erleben und Ereignis, das in Erinnerung bleibt und die Teilnehmenden um eine neue Erfahrung bereichert.

Otto Piene 1928 – 2014: Auf dem Höhepunkt seines Erfolges starb der ZERO Künstler Otto Piene in Berlin an einem Herzinfarkt. Er schuf Lichtbalette und Skulpturen am Himmel, malte mit Feuer und lehrte am MIT.

Otto Piene, Tadao Ando Photo Marcus Schwier
Otto Piene, Tadao Ando
Photo Marcus Schwier