Homebase. Das Interieur in der Gegenwartskunst

Homebase. Das Interieur in der Gegenwartskunst

Eröffnung: Donnerstag 7. April 2016

Kai 10, Arthena Foundation

Kaistrasse 10

40221 Düsseldorf

Künstler:
Laurenz Berges, Franz Burkhardt, Franziska Gomez, Patricia Lambertus, Zilla Leutenegger, Marjetica Potrc, Jörg Sasse, Gregor Schneider, Marcus Schwier, Taryn Simon, Eric Steinbrecher, Susa Templin, Claudia Wieser
Das Kai 10 öffnet auch während der Nacht der Museen am 9. April 2016 von 9.00 – 2.00 Uhr zusammen mit insgesamt 35 Kultureinrichtungen. www.nacht-der-museen.de
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Marcus Schwier Art Karlsruhe

Art Karlsruhe: 18.2. – 21.2.2016

Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst

Besuchen Sie uns auf der art Karlsruhe

Halle 1 Stand U 05

Vivian S. Laux-Eggert, V i s u l e X, Gallery for Photography

Die One-Artist Show zeigt repräsentativ die Highlights aus mehr als 20 Jahren künstlerischen Schaffens des Düsseldorfer Photographen Marcus Schwier. Das breite und vielfältige Spektrum mit Schwerpunkt Landschaft und Architektur umfasst die herausragende Serie „Nightshots“, Streetphotography in „The Americans“ und die noch nie gezeigte Serie „Cuba“.

Studiert hat Schwier, Jahrgang 1964, an der Düsseldorfer Kunstakademie Architektur und Photographie. Das prägt seine Arbeiten. Gewachsen oder gebaut, ob Natur oder Beton, für den Photographen geht es um die Abstraktion der Wirklichkeit von Räumen und darum, wie Licht die Identität der Dinge beeinflusst.

Schwier, Empfänger wichtiger Kunstpreise und Auszeichnungen, belegte den 1. Platz beim Internationalen Photographie Preis der DG-Bank. Er lehrte an der Fachhochschule Düsseldorf und in den USA Architektur-Photographie. Seine Arbeiten werden international publiziert und ausgestellt, zuletzt in der Kunsthalle Nürnberg, dem Zeppelin Museum, Friedrichshafen und demnächst im KAI 10, Düsseldorf.

art Karlsruhe vom 17. – 21. Februar, Halle 1 – Stand U 05.

Art Karlsruhe Visulex

art Karlsruhe 2016

 

Messeallee 1
76287 Rheinstetten
Deutschland

 

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Janadriyah Festival 2016

Janadriyah Festival 2016, Deutscher Pavillon

4.2. – 22.2.2016

Janadriyah Festival, Deutscher Pavillon

Janadriyah 2016

Photographie: Marcus Schwier Düsseldorf

Janadriyah Festival 2016 – Special Guest: Germany

Das Janadriyah Festival in Saudi Arabien findet zum 30. Mal statt. Dieses Jahr in dem Zeitraum vom 4. Februar bis zum 22. Februar 2016 ist Deutschland mit einem Pavillon als Special Guest vertreten. Über die gesamte Wand des Deutschland Pavillons erstreckt sich eine riesige Bildinstallation mit den Abmessungen 5,50 x  17,00 Meter des für seine großformatigen Aufnahmen bekannten Düsseldorfer Photokünstlers und Photographen Marcus Schwier. Bereits auf der World Expo in Shanghai und in der Hauptverwaltung der Santander Bank waren weitere seiner großformatigen Arbeiten zu sehen.

Die deutsche Teilnahme hat den Slogan: “Deutschland – Land der Ideen” und findet in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut statt. Airbus Group, DETASAD, Deutsche Bank, Dorsch Gruppe, Herrenknecht, Lufthansa, Lürssen, SAP, Siemens, Volkswagen and V-Line sind weitere Partner des Janadriyah Festivals 2016

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KAI10 HOMEBASE. Das Interieur in der Gegenwartskunst

KAI10 HOMEBASE. Das Interieur in der Gegenwartskunst

Künstler: Laurenz Berges, Franz Burkhardt, Francisca Gómez, Patricia Lambertus, Zilla Leutenegger, Marjetica Potrč, Jörg Sasse, Gregor Schneider, Marcus Schwier, Taryn Simon, Erik Steinbrecher und Susa Templin

 Laufzeit: 8. April bis Juli 2016

Kuratoren: Harriet Zilch und Ludwig Seyfarth

In unserer gegenwärtigen Welt scheint der Mensch zwischen widersprüchlichen Bedürfnissen zu pendeln: Seine Sehnsucht nach Freiheit und Mobilität steht neben dem Wunsch nach Geborgenheit und einem vertrauten Refugium. Im Zeitalter global vernetzter Aktivität gewinnt – nur scheinbar widersprüchlich – gerade der private Mikrokosmos an Bedeutung. Das Zuhause ist zum Mittelpunkt des sozialen Lebens geworden und Beruf, Kommunikation und Konsum sind heute möglich, ohne das private Heim zu verlassen. Doch wie wird dieses künftig aussehen, wenn es zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Tag und Nacht kaum mehr objektive Unterscheidungskriterien gibt?

Darstellungen von Interieurs erlauben per se den Blick in einen Raum, der als explizit privater Ort gerade vor diesen Einblicken geschützt sein sollte. Diese Einblicke sind heute omnipräsent. Unzählige Hochglanzmagazine, boomende Möbelmessen, überfüllte Einrichtungshäuser und bunte Fernsehformate zeigen wie Immobilien verkauft, Häuser renoviert und Einrichtungen ausgetauscht werden: Wir erleben eine Renaissance des Wohnens und das Interieur ist ein Thema von anthropologischer Tragweite und zugleich ein Zeitphänomen von ausgesprochener Aktualität.

Auch in der Gegenwartskunst erscheint das Interieur auffallend präsent. Die traditionsreiche Bildgattung erlebt eine Revitalisierung und Bilder des Privaten rücken in den Fokus. Die internationale Gruppenausstellung zeigt, wie variantenreich sich Künstlerinnen und Künstler heute dieser Bildgattung nähern. Dabei kann das Interieur als Reflexion unseres Alltags dienen oder auch kulturelle Aspekte des Heims thematisieren. Ebenso dient es als Metapher für die psychische Innenwelt der Bewohner oder als Medium der Erinnerung.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Kunsthalle Nürnberg.

Quelle: Kai10

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Homebase. Das Interieur in der Gegenwartskunst

Homebase. Das Interieur in der Gegenwartskunst
Der offizielle Trailer zur Ausstellung: Eindrücke der Ausstellung
Homebase. The Interior in Contemporary Art

Kunsthalle Nürnberg im KunstKulturQuartier

3rd December 2015 to 21st February 2016 with works by

Laurenz Berges, Franz Burkhardt, Francisca Gómez, Patricia Lambertus, Zilla Leutenegger, Marjetica Potrč, Jörg Sasse, Gregor Schneider, Andreas Schulze, Taryn Simon, Marcus Schwier, Erik Steinbrecher, Susa Templin, Claudia Wieser

People have always enjoyed looking into strangers’ rooms: even during the early 14th century, in his frescos in the Arena Chapel in Padua, Giotto enabled the viewer to look at a scene situated in an interior, which should therefore have been protected from curious eyes. Today, such indiscreet views into private interiors seem omnipresent: a huge, often confusing number of glossy magazines, picture books, blogs about furnishings covering every aspect of living; booming interior design fairs and over-filled furniture stores; TV-formats that show how real estate is sold, houses are renovated, and furnishings are replaced. We are experiencing a renaissance of living with a simultaneous focus on the private. For the desire for the security of a familiar refuge obviously increases, the more we perceive the outside world as hectic and uncontrollable. The interior is also strikingly present in contemporary art. The topic is being revitalised and a new concentration on images from the private sphere is emerging. In the very age when a person no longer needs to leave his home to cultivate networks, to work, or to do the shopping, in effect the home is becoming his true psychogram, marking out his relationship to self and to the rest of the world. In the international group exhibition Homebase. The Interior in Contemporary Art the Kunsthalle Nürnberg shows the very different ways in which artists are approaching this highly traditional artistic genre today. In their works the interior may function as a reflection of everyday life or as a metaphor of psychological inner worlds. It serves as a medium of private remembrance or represents changes in social values. It illuminates the increasingly permeable borderline between the private sphere and the public, and poses a question so relevant during crises – what kind of dwelling do people actually need to live, or rather to survive? The works of the participating artists examine the interior as a topic of considerable anthropological significance and at the same time as a temporal phenomenon with present-day relevance. The techniques employed – painting and drawing, photography and video, alongside space consuming and occasionally site-specific installations – are extremely diverse and so reflect the immense range of modern media. Curated by Ludwig Seyfarth and Harriet Zilch, the exhibition Homebase. The Interior in Contemporary Art is being developed in close cooperation with the KAI 10 | Arthena Foundation in Düsseldorf and can also be seen there, albeit after some changes, from 8th April to 23rd July 2016. A comprehensive, bilingual publication will be issued to accompany the exhibition, including essays by Daniel Schreiber, Ludwig Seyfarth, Elena Zanichelli and Harriet Zilch as well as short texts about all the artists.

The catalogue is due for publication by Kerber in December 2015 (ISBN 978-3-7356-0149-0).

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Hagnau Ausstellung

Hagnau Ausstellung:

“Geschichten vom Kontrollierten Zufall”

Renata Jaworska und Marcus Schwier

Verlängert bis / Extended to 18.10.2015!

Aufgrund der positiven Resonanz auf die Ausstellung, wird sie verlängert. Die Ausstellung ist nun bis zum 18.10.2015 zu sehen, um dem Publikum weiterhin Gelegenheit zu geben, die Präsentation in Hagnau zu besuchen.

Due to the positive response to the exhibition, the exhibition is extending Renata Jaworska and Marcus Schwier works. The exhibition will be on view through October 18th 2015, to give the public an additional opportunity to see the presentation in Hagnau.

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HOMEBASE

HOMEBASE. Über das Interieur in der Gegenwartskunst

Kunsthalle Nürnberg

03. Dezember 2015 bis  21. Februar 2016

Homebase. Interieurs von Marcus Schwier Homebase. Interieurs von Marcus Schwier

In unserer gegenwärtigen Welt scheint der Mensch zwischen widersprüchlichen Bedürfnissen zu pendeln: Seine Sehnsucht nach Freiheit und Mobilität steht neben dem Wunsch nach Geborgenheit und einem vertrauten Refugium. Im Zeitalter global vernetzter Aktivität gewinnt – nur scheinbar widersprüchlich – gerade der private Mikrokosmos an Bedeutung. Das Zuhause ist zum Mittelpunkt des sozialen Lebens geworden und Beruf, Kommunikation und Konsum sind heute möglich, ohne das private Heim zu verlassen. Doch wie wird dieses künftig aussehen, wenn es zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Tag und Nacht kaum mehr objektive Unterscheidungskriterien gibt?
Darstellungen von Interieurs erlauben per se den Blick in einen Raum, der als explizit privater Ort gerade vor diesen Einblicken geschützt sein sollte. Diese Einblicke sind heute omnipräsent. Unzählige Hochglanzmagazine, boomende Möbelmessen, überfüllte Einrichtungshäuser und bunte Fernsehformate zeigen wie Immobilien verkauft, Häuser renoviert und Einrichtungen ausgetauscht werden: Wir erleben eine Renaissance des Wohnens und das Interieur ist ein Thema von anthropologischer Tragweite und zugleich ein Zeitphänomen von ausgesprochener Aktualität.
Auch in der Gegenwartskunst erscheint das Interieur auffallend präsent. Die traditionsreiche Bildgattung erlebt eine Revitalisierung und Bilder des Privaten rücken in den Fokus. Die internationale Gruppenausstellung zeigt, wie variantenreich sich Künstlerinnen und Künstler heute dieser Bildgattung nähern. Dabei kann das Interieur als Reflexion unseres Alltags dienen oder auch kulturelle Aspekte des Heims thematisieren. Ebenso dient es als Metapher für die psychische Innenwelt der Bewohner oder als Medium der Erinnerung.
Ausstellung und Katalog zum Thema Homebase. Über das Interieur in der Gegenwartskunst werden gemeinsam mit der Institution KAI 10 / Arthena Foundation in Düsseldorf konzipiert und organisiert. Es erscheint ein Katalog im Kerberverlag

Kuratoren der Ausstellung: Ludwig Seyfarth und Harriet Zilch

Trailer zur Ausstellung

Quelle: Kunsthalle Nürnberg

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Kunst im Wohnzimmer

Kunst im Wohnzimmer, so heisst die Ausstellung, die am Samstag den 19. September 2015 in Meersburg zu sehen ist.

Kunst im Wohnzimmer

19. September

16.00 bis 21.00 Uhr

Meersburg / Bodensee

Nicht immer muss es das Museum sein. Die Idee dazu hatten Michael Schülke von der Galerie Bodenseekreis und Stefan Feucht vom Kulturamt Bodenseekreis.

Infos zu Künstlern und Stationen: Erste Station ist bei „Ludwig“ in der Unterstadtstraße 13, hier stellt Renata Jaworska aus, die bei Jörg Immendorff Meisterschülerin war. Weiter geht es bei „Haller“ in der Steigstraße 24, wo Ulrike Ludwig ihre Fotografien zeigt. Station drei ist bei „Kreeb“ in der Winzergasse 7, dort präsentiert Martina Fischer ihre Kunst. Station vier: „Weis“ in der Winzergasse 5, dort stellt Albrecht Fendrich aus. Fünfter Halt ist bei „Schmidt“ in der Kirchstraße, wo Werke des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Künstlers Dieter Domes zu sehen sind. Bei „Waibel“ in der Daisendorferstraße 5/1 thematisiert Erhard Haller künstlerisch die Lust an der List. Station sieben ist bei „Castrucci“ im Lehrenweg 13/1, wo Jürgen Weing seine filigranen Zeichnungen ausstellt. Achter Stopp ist vor dem Sporthotel Nebel in der Von-Laßberg-Straße 8, wo Felicia Glidden ihre Sklupturen präsentiert. Anschließend gibt es bei „Schempf“ in der Von-Laßberg-Straße 33 Graphitzeichnungen der Künstlerin Anne-Christine Klarmann zu sehen. Bei „Butzmann“ in der Unteren Waldstraße 12 stellt Dominik Zehle aus, der auf schwarzen Leinwänden mit weißen Konturen malt. Letzte station ist bei „Schülke/ Wagner“ in der Oberen Waldstraße 11, dort wird Kunst von Photograph Marcus Schwier zu sehen sein.

Stefan Feucht und Michael Schülke machten sich im Frühsommer auf die Suche nach Wohnungen und Künstlern. Durch die zahlreichen beruflichen Kontakte von Feucht und Schülke waren die Künstler schnell gefunden. „Es handelt sich nicht um Hobbykünstler, sondern um renommierte, professionelle Künstler, sowohl aus der Region als auch aus dem Raum Reutlingen, Tübingen und Berlin“, sagt Schülke. Er hat sie selbst alle bis auf einen schon persönlich kennen gelernt.

Auch die Suche der Wohnungen gestaltete sich weniger schwer als gedacht: „Die Leute waren sehr offen und überhaupt nicht skeptisch wegen unseres Vorhabens“, sagt Claudie Wagner. „Schließlich werden an jenem Abend zahlreiche Besucher durchs eigene Heim geschleust“, gibt sie zu bedenken. Zudem werden die Wände von der privaten Kunst befreit und für einen Abend neu behangen. Die Eigentümer stammen aus dem Bekanntenkreis des Paares. „Wir haben auch eine Versicherung für die gesamte Veranstaltung abgeschlossen, falls jemand stolpert“, sagt Schülke. Denn einige der Kunstwerke seien durchaus wertvoll, auch im materiellen Sinne.

Wichtig bei der Auswahl der Räumlichkeiten war, dass die Wohnungen nicht all zu weit voneinander entfernt sein sollten. „Die Lage war entscheidend, nicht die Wohnungen an sich. Wir hatten auch Zusagen von Daisendorfer Eigentümern, doch das ist einfach zu weit weg“, sagt Michael Schülke. Claudie Wagner und Michael Schülke stellen auch ihre eigene Wohnung als Kunstraum zur Verfügung. Die Kunstwerke wurden insofern auf die Wohnungen abgestimmt, als dass kleinformatige Werke Räumen mit weniger Platz zugeteilt wurden und andersherum.

 

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Home and Garden Salem

“Home and Garden” von Renata Jaworska und Marcus Schwier
Ausstellungsdauer: 10. September – 13. September 2015
Schloss Salem, Marstall, 88682 Salem
von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr 

 

 

 

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Renata Jaworka und Marcus Schwier

Renata Jaworska und Marcus Schwier

Geschichten vom Kontrollierten Zufall

Geschichten vom Kontrollierten Zufall

Portrait Renata Jaworska, Photo Marcus Schwier

Einladung zur Eröffnung am Freitag, 3. Juli 2015 um 19 Uhr

Bürger- und Gästehaus / Rathaus

Im Hof 5

88709 Hagnau am Bodensee

Ausstellungsdauer: 4.7.-27.9.2015

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Do. 8-18.30 Uhr, Sa. + So. 14-17.30 Uhr

Für die Malerin und Zeichnerin Renata Jaworska und den Photographen und Architekten Marcus Schwier ist die Präsentation in Hagnau die erste große gemeinsame Ausstellung ihrer Arbeiten weltweit. Die Arbeiten des Photographen Marcus Schwier geben den Moment wieder, manifestierte Realität. Indirekt durch die Linse – endgültig. Die Malereien und Zeichnungen der Meisterschülerin von Jörg Immendorff, Renata Jaworska dagegen sind zeitlich ungebundene Schöpfungsprozesse, die immer wieder verändert werden können.In der Ausstellung geht es um Komposition, um Landschaft, um Milieus und deren Inszenierung. Mit unterschiedlichen Medien schaffen die beiden Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf Räume die überraschen, und Eindrücke, die oft ganz neue Geschichten erzählen. Die Arbeiten begeistern nicht zuletzt in der Whitechapel Gallery London oder dem Zeppelin Museum Friedrichshafen. Hagnau zeigt mit den preisgekrönten Arbeiten von Renata Jaworska und Marcus Schwier, dass Kunst immer Dialog ist, unabhängig von den Darstellungstechnik oder Medium, denn “Art belongs to the people” Text: Johannes Honeck

Eröffnung und Einführung durch: Bürgermeister Simon Blümcke, Kulturamtsleiter Dr. Stefan Feucht, Johannes Honeck, Kunsthalle Baden-Baden

Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger (DE/E) Katalog im Nünnerich-Asmus-Verlag

 

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