THE END OF LIGHT

“…Yet from those flames no light, but rather darkness visible.”

John Milton, Paradise Lost

May 17 – May 18, 2013                                                                       

2 East 63rd Street, New York                                                                                   

Open to the general public: Friday, 2 PM – 10PM; Saturday, 12 -10 PM

 The Stravinsky Institute Foundation presents The End of Light an art event at the Academy.  The venue is an architectural gem and an Edwardian landmark that once housed the New York Academy of Science. Its grand neo-classical interiors serve as a backdrop to the two-day show featuring art installations and performances. The End of Light is a farewell to the mental frame of the Enlightenment expressed through a variety of media. The End of Light presents a group of international artists, who channel their concerns and postmodern ambivalence into painting, sculpture, installation, performance, music, photography and video projection. The artists belong to different generations but they all share fin de siècle sensibilities. The “visible darkness” of our time, appealing to the artist’s intellect rather than his rational (sensory) perception, becomes a common point of departure. The exhibit takes place in the grand old New York Academy of Science building, whose eclectic interior evokes the bygone age of Enlightenment, humanism, and veneration of science. The tension between the harmonious atmosphere of this neoclassical mansion and the liberal spirit of experimentation emanating from the exhibited works adds a layer of fine irony and dialectic complexity. The event is generously supported by the Blavatnik Family Foundation.

Ausstellung in NYC
The End of Light

Einladung zur Ausstellungseröffnung im Siegerlandmuseum:

Stillleben – Carl Schuch und die Zeitgenössische Fotografie

Eröffnung: 02.05.2013 um 17.00Uhr

Ausstellungsdauer: 03.05. – 30.06.2013

Burgstrasse, 57072 Siegen

„Oftmals ist es die Suche nach dem Authentischen und Wahren, die in der Darstellung vom Alltag und seiner profanen Ästhetik anschaulich wird. Diese Nähe zum Alltäglichen rückt die aktuelle Fotografie hier in die Nähe einer privaten und intimen Welt.“

Die fotografischen Korrelationen zu den Gemälden von Carl Schuch stammen von Rolf Appelbaum (geb. 1951), Jessica Backhaus (1970), Werner Barfus (1945), Adam Bartos (1953), Johannes Brus (1942), Claus Goedicke (1966), Manfred Hamm (1944), Arno Jansen (1938), Laura Letinsky (1962), Christopher Muller (1966), Dieter Nuhr (1960), Hartmut Neumann (1954), Manfred Paul (1942) ), Karin Peyker (1979), Marcus Schwier (1964), Anett Stuth (1965) und Ingolf Timpner (1963).

Quelle: Siegerlandmuseum

 

Marcus Schwier: „Making of“ einer Landschaftsaufnahme

ALPA OF SWITZERLAND – Hersteller herausragender Kameras hat gerade Hinteransichten eines Photoshootings von dem  international bekannten Fotografen Marcus Schwier veröffentlicht:

„ALPA Fotograf Marcus Schwier in freier Wildbahn, mit Gitzo Stativ und seiner ALPA STC. Anbei sehen Sie die resultierende Aufnahme, den Weg des Fotografen sehen Sie  unter:

www.alpa.ch – Marcus Schwier

Landschaft von Marcus Schwier
Landschaft von Marcus Schwier

Kameras von ALPA sind Werkzeuge. Hergestellt von Liebhabern des guten Handwerks für eine kleine Gruppe von Kennern. Kameras von diesem Zuschnitt nehmen dem Fotografen die Arbeit ebenso wenig ab wie Musikinstrumente dem Musiker. Automatik ist da kein Thema. Und ständige Modellwechsel erst recht nicht. Was ALPA-Kameras leisten, ist das, was alle guten Werkzeuge und Instrumente tun – sie bieten das Beste, was an Qualität des Entwurfs, des Materials ebenso wie der Herstellung überhaupt möglich ist. In der Hand des Könners entstehen damit Bildresultate weit ab vom Mittelmass. Manche halten die Kameras von ALPA für die besten und vielseitigsten ihrer Art. Für viele sind sie auch die schönsten und begehrenswertesten. «[…] Das Gefühl, das diese Kamera vermittelt, ist jemandem, der sie noch nicht in der Hand gehabt hat, kaum zu beschreiben – die ALPA strahlt Qualität regelrecht aus. Sie einfach als eine weitere Weitwinkelkamera zu bezeichnen, hiesse, die Spitfire auch ‹so ein Flugzeug› zu nennen. Alles ist so gut gemacht, wie dies überhaupt nur möglich ist, aber da ist noch mehr; da ist etwas nahezu Magisches […]» (Roger Hicks).

 

Landschaft / Foto von und mit Marcus Schwier
Landschaft – fotografische Positionen im Kunsthaus Troisdorf. Vier Fotokünstler stellen derzeit ihre Werke aus. Ein Artikel, der soeben in dem „Rhein Sieg Anzeiger“ erschienen ist:

Als zeichnerisch empfindet Baquet die Bilder von Bruni Encke aus Krefeld, die einen heiligen Berg in der Mongolei fotografierte und den Abzug auf Silbergelatine- Barytpapier fertigte, einer geradezu klassischen Technik. Das Foto des mächtigen Bergs besticht durch die Kontraste.

Über Arktis und Antarktis fotografierte Britta Lauer Gebirgs- und Eisformationen von kühler Eleganz, die mitunter ebenfalls wie abstrakte Malerei wirken. Die Duisburgerin fotografiert ebenfalls analog und lässt dem Zuschauer einen Deutungsspielraum. So kann der Titel eines Bildes lediglich aus den Angaben von Längen- und Breitengrad bestehen oder aus dem Hinweis, dass der Maßstab fehlt. In der herkömmlichen Fotografie werden oft Personen oder Alltagsobjekte ins Bild gerückt, um die Dimensionen einer Landschaft deutlich zu machen. Lauer verzichtet bewusst auf diese Hilfestellung für den Betrachter und gibt ihren Bildern so ein Geheimnis.

Die Historikerin Susanne Höper-Kuhn wies in ihrer Eröffnung darauf hin, dass man mit allen geografischen Zielen, die die Fotografen angesteuert hatten, eine Weltreise zusammenbekommen würde – dennoch handele es sich bei den Arbeiten keineswegs um Reisefotografie.

Das Kunsthaus erwies sich einmal mehr als Publikumsmagnet; rund 200 Zuschauer kamen zur Vernissage. Die Finissage ist für Sonntag, 26. Mai, um 11 Uhr vorgesehen, mit Musik vom Blockflötenensemble der städtischen Musikschule. Den Ton zur Eröffnung hatte das Gitarrenensemble mit „Latin breeze“ und „California Dreaming“ angegeben.

Das Kunsthaus an der Mülheimer Straße 23 ist samstags von 15 bis 18 Uhr sowie sonntags von 11 bis 14 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 02241/90 04 60 geöffnet.“

Quelle: Rhein Sieg Anzeiger

Zur Ausstellung „The End of Light“ sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen:

2 East 63rd Street, New York City

May 17-18, 2013

Open for general public: 11am – 10pm

Teilnehmende Künstler:

Alexandra Dementieva (Belgium), Maria Ignacia Edwards (Chile), Anna Frants (USA-Russia),  Pablo Garcia Lopez (Spain),  Renata Jaworska (Poland),  Alex Katz (USA),  Lev Kazachenko (Holland),  Vadim Moldovan (USA),  Irina Nakhova (USA-Russia),  Abram Nitsberg (USA),  Julia Nitsberg (USA),  Jamie Rubin (USA),  Marcus Schwier (Germany)

Serie "nightshots" - Marcus Schwier
„nightshots“ von Marcus Schwier

Theater Performance “I Take Good Care of My Corpse” by Terra Incognita Theatre, under the artistic direction of Polina Klimovitskaya (USA), with actors Jeremy Goren, Jenna Kirk, Natalia Krasnova, and Renzo Rios.

The music group Drozdy…..

Kuratiert von Julia Nitsberg

Stravinsky Institute Foundation presents The End of Light – an art event at the Academy.  The venue is an architectural gem and an Edwardian landmark that used to house the New York Academy of Science. Its grand neo-classical interiors serve as a backdrop to the two-day show featuring site-specific art installations and performances.

The End of Light is a farewell to the mental frame of Enlightenment expressed through a variety of media.

The event is generously supported by Blavatnik Family Foundation.

Nach der erfolgreichen Ausstellung „PICCOLO“ im neuen Kunsthaus Troisdorf an der Mülheimer Straße, folgt mit der Werkschau „LANDSCHAFT – Fotografische Positionen“ ein weiteres Ausstellungs-Highlight in der Städtischen Galerie. Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski wird die Ausstellung mit Werken von vier Fotokünstlerinnen und Fotokünstlern aus NRW

am Freitag, 12. April 2013, um 19.30 Uhr im Kunsthaus Mülheimer Str. 23, Troisdorf-Mitte, 

eröffnen. Die Ausstellung findet zeitgleich zur Art Cologne statt. Zur Einführung spricht die Düsseldorfer Kunsthistorikerin Dr. Susanne Höper-Kuhn. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Gitarrenensemble der Musikschule der Stadt Troisdorf unter der Leitung von Alfred Froitzheim.

Die Ausstellung, die sich der künstlerischen Landschaftsfotografie widmet, zeigt mit Werken von Bruni Encke (Krefeld), Thomas Graics (Neuss), Britta Lauer (Duisburg) und Marcus Schwier (Düsseldorf) ein äußerst spannungsvolles Spektrum dieses Genres: von Luftaufnahmen isländischer Gletscher über die „unvermessenen Weiten“ der Arktis bis hin zu analogen Infrarotaufnahmen von Wolken- und Landschaftsformationen.

Die Ausstellung ist bis zum 26. Mai 2013 jeweils samstags von 15.00 bis 18.00 Uhr und sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 02241/900-460 zu sehen. Am Sonntag, 12. Mai 2013, um 11:30 Uhr führt Frank Baquet bei einer Künstlerführung durch die Ausstellung. Die Finissage findet am Sonntag, 26. Mai 2013, um 11.00 Uhr statt. Aktuelle Informationen zur Ausstellung auf der Facebookseite  www.facebook.com/kunsthaus.troisdorf.

Quelle: Peter Sonnet

Die Fotografie hat einen Anfang und eine Zukunft

Neu in Berlin: Louis@Nicephore Fotopioniere

Die digitale Welt ist wie sie ist: schnell, unübersichtlich, oft spannend, manchmal nervig. Doch es gab eine Zeit, da war die analoge Welt auch voller Aufbruch und Dynamik, damals in den Anfangstagen der Fotografie im 19. Jahrhundert. Jetzt ist die Zeit für neue Pionierleistungen gekommen, durch die das alles zusammenwächst: Eine digitale Welt, die man trotzdem anfassen kann, um sie zu begreifen und eine analoge Welt, die durch die digitalen Möglichkeiten viel zugänglicher wird. Schwer zu verstehen? Leicht zu erleben, denn die Fotopioniere von Louis@Nicéphore eröffnen am 12. April  2013 um 19.00 Uhr in der Karl-Marx-Allee 87 in Berlin.

In der Tradition von Louis Daguerre und Nicéphore Niépce, den sicher nicht einzigen, aber immerhin offiziellen Erfindern der Fotografie erwarten die Besucher dort hochwertige Produkte zur Archivierung, Präsentation und Fotografie. Damit haben nicht nur die Artikel von Monochrom und Alpa endlich wieder ein Zuhause in Berlin. Dazu kommt der ersten Halbe Premium Shop Deutschlands mit einem umfangreichen Sortiment der ebenso praktischen wie schönen Magnetwechselrahmen. Doch die Räume werden nicht nur ein Ort des erlebnisreichen Einkaufens und der Servicekultur mit Prints, Einrahmungen und Scans sein, sondern auch ein Haus der fotografischen Begegnung mit Ausstellungen, zahlreichen Workshops renommierter Referenten von Rolf Walther über Harald Woeste bis Marcus Schwier, Vorträgen, Diskussionsrunden und einem Café.

Die Eröffnungsfeier wird durch die Vernissage der Ausstellung »Pixel Trees« von Thomas Bachler und Portraits mit den Lego-Kameras von Jens Werlein und dem Weiterbau an seiner riesigen 50×60 cm Legokamera ergänzt.

Aktuelle Infos finden Sie auf: Facebook.com/louis.nicephore

175 Jahre Fotogeschichte werden erlebbar bei Twitter: @louis_nicephore

Louis@Nicéphore

Fotopioniere L@N GmbH

Karl-Marx-Allee 87

10243 Berlin

Tel. 030 420854 – 60

Web: www.fotopioniere.com

Mail: louis@nicephore.de

Öffnungszeiten ab 13.04.2013:

Montag bis Freitag: 11.00 bis 20.00 Uhr

Samstag: 11.00 bis 18.00 Uhr

Das Künstlergespräch im Museum Ratingen findet am Sonntag, den 7. April 2013 von 18.00 bis 19.30 Uhr statt. Es ist als Abschluss des Besuchertags „Ich sehe was, was Du nicht siehst – Stilles Leben entdecken“ gedacht von der aktuellen Ausstellung: „Carl Schuch und die zeitgenössische Stilllebenfotografie“.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter 02102.550-4180

Künstlergespräch im Museum Ratingen

 

Mit dem neuen Lichtriesen von Voigtländer Ultron 1,8/21mm  steht ein Objektiv zur Verfügung, dass den Blickwinkel eine Weitwinkels erlaubt bei einer geringen Tiefenschärfe. Die hohe Lichtstärke ermöglicht auch in schwierigen Lichtsituationen noch extrem aussagefähige und detailreiche Fotos. Bei der Pressekonferenz von Christo diese Woche im Gasometer Oberhausen war es hilfreich dieses Objektiv im Einsatz zu haben. Die geringe Naheinstellungsgrenze von nur 50cm lässt  weitere Gestaltungsmöglichkeiten zu. Diese vielen Eigenschaften können aber nur deshalb zur vollkommenen Wirkung gelangen, da das Ultron über ein herausragendes Bokeh verfügt. Das lichtstarke Ultron gehört zu den Objektiven, die gerne, vollkommen ungerechter Weise, übersehen werden oder nicht eine entsprechende Würdigung erfahren. Erst beim Einsatz der Optik, entdeckt man die vielen neuen und zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten.

Für den Sommer sind zwei weitere lichtstarke Objektive angekündigt, auf die man gespannt sein darf: Nokton 1,5/50mm und Nokton 0,95/42,5mm MFT

Getestet von Marcus Schwier

Die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Carl Schuch und die aktuelle Stilllebenfotografie“ am vergangenen Samstag lockte zahlreiche Besucher ins Museum Ratingen. Am kommenden Wochenende lädt das Museum nun mit besonders günstigen Eintrittspreisen zu einem Familienbesuch in die Ausstellung ein.

Die Sitzreihen im Foyer waren schnell belegt und viele Besucher verfolgten stehend die Eröffnung der neuen, spannenden Fotoausstellung. Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Bürgermeister David Lüngen, sprach Meinolf Jansing, Geschäftsführer des Kultursekretariats NRW mit Sitz in Gütersloh, ein Grußwort. Das Kultursekretariat ist neben dem Ministerium für Familie, Kultur, Jugend und Sport ein wesentlicher Förderer der Ausstellung, die federführend in Ratingen konzipiert wurde und noch in anderen Museen Nordrhein-Westfalens zu sehen sein wird. Anschließend gaben Franz Amin Morat vom Freiburger Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft sowie Klaus Thelen, stellvertretender Leiter des Museums Ratingen, einen tiefen und eindrucksvollen Einblick in die Kunsthistorie und skizzierten den Weg, wie die Ausstellung zustande gekommen ist. Unter den zahlreichen Zuhörern befanden sich auch viele der in der Ausstellung präsentierten Künstler. Claus Goedicke und die mit einer wandfüllenden Installation vertretene Anett Stuth waren eigens aus Berlin angereist.  Anwesend waren auch Dieter Nuhr, Arno Jansen, Hartmut Neumann, Rolf Appelbaum, Werner Barfus, Marcus Schwier und Ingolf Timpner.

Nach der feierlichen Eröffnung nahmen die zahlreichen Gäste die ausgestellten Werke näher unter die Lupe. Viele zeigten sich sehr begeistert und lobten die Sonderausstellung als eine der besten Fotoausstellungen der jüngeren Zeit.

Wer nun neugierig geworden ist, kann sich den kommenden Sonntag vormerken. An diesem Familiensonntag, den 3. März, beträgt der Eintritt von 11.00 bis 18.00 Uhr für alle Besucher nur 1,- Euro. Kinder bis sechs Jahren zahlen keinen Eintritt. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. April im Museum Ratingen zu sehen. Der Katalog zur Ausstellung ist zum Preis von 20,- Euro im Museum erhältlich.

Quelle: Museum Ratingen