Christo im Gasometer Oberhausen, Foto Marcus Schwier
Christo im Gasometer Oberhausen, Foto Marcus Schwier

Christos Big Air Package ist ab dem 16. April bis zum 30. Dezember im Gasometer Oberhausen zu sehen. Es ist damit der einzige Ort der vom Künstler zweimal mit einer Skulptur bespielt wird. Schon 1999 errichteten hier Christo und Jeanne-Claude aus 13000 farbigen Fässern eine 26 Meter hohe Mauer: „The Wall“.

Die Dimensionen der aktuellen Skulptur BIG AIR PACKAGE – 90 Meter hoch, 50 Meter Durchmesser, 5,3 Tonnen schwer, 177000 Kubikmeter Volumen, 20350 Quadratmeter lichtdurchlässiges Gewebe, 4500 Meter Seil. Gigantisch! Die Skulptur erhält ihre Form durch einen Überdruck und bietet den Besuchern ein einzigartiges Erlebnis von Raum Größe und Form. Die Reaktion der Besucher erinnert an einen White Out.

 

 

 

 

 

 

LANDSCHAFT: FOTOGRAFISCHE POSITIONEN in der städtischen Galerie im Kunsthaus Troisdorf von

Bruni Encke,
Thomas Graics,
Britta Lauer,
Marcus Schwier

Landschaft / Foto von und mit Marcus Schwier
Landschaft / Foto von und mit Marcus Schwier

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag den 12.4.2013 um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Ausstellungsdauer: 12.04. – 26.05.2013 zeitgleich zur Art Cologne

Begrüßung: Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski

Einführung: Dr. Susanne Höper-Kuhn

Musikalische Begleitung des Gitarrenensembles der Musikschule der Stadt Troisdorf unter der Leitung von Alfred Froitzheim.

Finissage: Sonntag den 26.05.2013 um 11.00 Uhr

Kunsthaus TroisdorfMühlheimer Straße 23, 53840 Troisdorf

Öffnungszeiten: Samstag 15 – 18 Uhr, Sonntag 11 – 14 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 02241-900460

Die Stillleben Ausstellung wurde am Samstag im Museum Ratingen mit großem Erfolg eröffnet. Bis zum letzten Platz waren die vorhandenen Sitzplätze gefüllt. Nach den einführenden Worten bestand die Möglichkeit sich mit den eigens zu dieser Ausstellung angereisten Künstlern zu unterhalten.

Stillleben: Carl Schuch und die zeitgenössische Fotografie
Stillleben: Carl Schuch und die zeitgenössische Fotografie

Die nächste Station der Ausstellung wird am 2. Mai 2013 um 17.30 Uhr im Oberen Schloss, Siegen eröffnet.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Herforder Kunstvereins im Daniel-Pöppelmann-Haus, dem Museum Ratingen, dem Stadtmuseum Siegburg, dem Städtischen Kramer-Museum Kempen, den Kunstsammlungen Zwickau und dem Siegerlandmuseum im Oberen Schloss. Die Ausstellung und der hierzu erscheinende Katalog (96 Seiten, mehr als 40 Abbildungen, erschienen im Kerber Verlag Bielefeld, in der Ausstellung 20 Euro) werden gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Kultursekretariat Gütersloh.

Einladung zur Ausstellungseröffnung

„Europäischer Archtitekturfotografie -Preis architekturbild 2009 + 2011“

im Wissenschaftspark Gelsenkirchen am Donnerstag den 14. Februar 2013, um 18.30 Uhr

Dauer der Ausstellung: 14. Februar  –  30. März 2013

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 6.00 – 19.00 Uhr, Sa. 7.30 – 17.00 Uhr

Wissenschaftspark Gelsenkirchen / Munscheidstr. 14 / 45886 Gelsenkirchen

Architekturfotografie aus ungeahnten Perspektiven

Die Gewinnerbilder des Europäischen Architekturfotografie-Preises architekturbild 2009 und 2011

Right on Time, Marcus Schwier
Right on Time, Marcus Schwier

Architektur aus neuen – oft ungeahnten Perspektiven holt bild.sprachen mit der Fotografieausstellung „Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2009 + 2011“ ins Ruhrgebiet. Vom 14. Februar bis zum 30. März 2013 zeigen die nachdenklichen, kritischen und ästhetischen Werke im Wissenschaftspark Gelsenkirchen wie sich Fotografen in Europa mit der gebauten Umwelt auseinandersetzen. „Diese Ausstellung passt sehr gut ins Ruhrgebiet, denn mit der IBA Emscher Park wurde die Fotografie ein zentrales Kommunikationsmedium für die Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt“, ist bild.sprachen-Leiter Peter Liedtke überzeugt. Der Preis wurde 1995 zum ersten Mal ausgelobt und wird seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum alle zwei Jahre vergeben.

Das Wettbewerbsthema 2009 „Neue Heimat | New Homeland“ setzte der 1. Preisträger Stephan Sahm in poppiger Anmutung hintergründig und humorvoll um: als extrem artifizielle und naturferne „neue Plastikheimat“ von Hamstern.
Überraschungen bergen auch die Serien von Timothy GriffithJacky Longstaff, Sabine Freudenberger und Waldemar Bachmeier, Kai-Uwe Gundlach, Frank Meyl, Szymon Necki, Menno Aden, Johanna Ahlert, Nicolas Briffod, Judith Buss, Walter Fogel, Andreas Fragel, Matthieu Gafsou, Benjamin Gerull, Meike Hansen, Jonas Holthaus, Werner Huthmacher, Hanna Kohl und Juri Gottschall, Christian Kain, Sally Ann Norman, Andrew Phelps, Florian Profitlich, Martin Richter, Martin Roemers, Michael Schnabel, Marcus Schwier, Shimizu Ken sowie Michael van den Bogaard.

2011 stand der internationale Wettbewerb unter dem Motto „Dazwischen | in between“. Hier setzte sich der Fotograf Nils Clauss an die Spitze der insgesamt 269 Teilnehmer. Er führt mit – auf den ersten Blick – irritierenden Bildern seiner Bildserie „UrbanNatur“ vor, wie sehr die Grenzen zwischen Stadt und Land, zwischen urbanem und ländlichem Raum verwischen können. Ebenfalls ausgestellt werden Serien von Paul Duri Degonda, Dawin Meckel, Dirk Brömmel, Andreas GrafJoachim Hildebrand, Lars Kreyßig, Julian Röder, Bernd Uhde, Marc Volk, Jann Averwerser, Stefan Becker und Christine Steiner, Elisabeth Czihak, Meike Fischer, Kai-Uwe Gundlach, Anastasia Hermann, Fee Hollmig, Shimizu Ken, Joakim Kröger, Jesús Marina undElena Morón, Frank Meyl, Georg Parthen, Nadia Pugliese, Lisa Rastl, Christoph Seeberger, Thomas Volkert, Edith Wagner sowie Luisa Zanzani.

Eröffnung am 23.02.2013 um 11.30 Uhr

Museum Ratingen, Peter-Brüning-Platz 1, 40878 Ratingen

Dauer der Ausstellung: 24.02.2013 – 21.04.2013

Stillleben – das Arrangement von Gegenständen, von Blumen oder Früchten, wertvollen Gläsern und wunderbaren Stoffen, von erlegten Tieren oder Attributen der Wissenschaft dient den Malern seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts, das Erscheinungsbild der Dinge zu studieren und die Umsetzung im Bild zu erproben. Nicht selten entstehen so Gemälde von außergewöhnlichem Reiz und eigentümlicher Schönheit, aufgeladen mit Symbolik und geistvollen Verweisen.

Carl Schuch (1846 – 1903), gilt neben Leibel und Trübner als einer der wichtigsten Vertreter des Realismus im deutschsprachigen Raum und als ein Meister dieses Genres. Die Stillebenmalerei ermöglichte ihm das Studium der Dinge in unterschiedlichen Lichtverhältnissen, quasi unter Laborbedingungen. Im Atelier konnten die Requisiten frei zusammengestellt und aufgebaut und in die jeweils gewünschte Beleuchtungssituation gesetzt werden. Unabhängig von Witterung und Tageslicht dienten die Arrangements den konzentrierten Form- und Farbstudien des Malers und seiner Annäherung an die Wirklichkeit der Gegenstände, die durch die beiden Komponenten Licht und Farbe determiniert werden.

Die Malerei Carl Schuchs musste sich in ihrer Entstehungszeit gegen eine ganz neue Technik behaupten, die den Anspruch auf die objektive Wiedergabe der Natur für sich reklamierte – die Fotografie. Heute hat sich die Fotografie längst zu einer eigenständigen künstlerischen Technik entwickelt und sich von dem Anspruch des rein Abbildhaften emanzipiert. Doch gerade in dem Bewusstsein eines freien gestaltenden Umgangs mit der Technik stellt sich die Frage nach der realistischen Widergabe der Natur, nach dem Verhältnis von Vorbild und Abbild neu. Und wieder ist es das Genre Stilleben an dem auch Fotokünstler unserer Zeit der Frage nach der Wiedergabe des Authentischen und Wahren nachgehen. Neben beinah historisch anmutenden Arrangements ist es nicht selten die Darstellung von Alltäglichem, das in seiner profanen Ästhetik den Blick auf eine private und intime Welt eröffnet.

Die Ausstellung stellt nun Stilleben von Carl Schuch den Fotografien von unter anderem Marcus Schwier, Abigail O´Brian, Claus Goedicke, Anett Stuth, Jessica Backhaus, Laura Letinsky, Remy Markowitsch oder Arno Jansen gegenüber.

Das Museum Ratingen dankt den Leihgebern der Ausstellung:

Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg – Kunstmuseums Dieselkraftwerk. Brandenburgische Kulturstiftung, Cottbus – Provinzial Rheinland, Düsseldorf – Galerie m,  Bochum – Galerie Bugdahn und Kaimer, Düsseldorf – Galerie Löhrl, Mönchengladbach – Galerie Robert Morat, Hamburg und den Künstlern.

Quelle: Museum Ratingen

Yachthafen Lindau, Foto Marcus Schwier
Yachthafen Lindau, Foto Marcus Schwier

Yachthafen Lindau: „Neues Haus – Alte Stadt“

so lautete der Titel des soeben erschienen Bandes mit zahlreichen Architekturfotos von Marcus Schwier

Vorwort von: Wolff Stottele

Gestaltung: Sägenvier Designkommunikation

 

Format: 20 x 26,5   Seiten: 76

Abbildungen: 31 farbige Fotos, 4 Pläne, 3 Zeichnungen

ISBN: 987-3-200-02707-7

Ein neues Haus in einer alten Stadt – im Herzen der alten Inselstadt Lindau im Bodensee entstand in der Zeit von 2007-2011 ein Ensemble aus bestehenden  Häusern und einem außergewöhnlicher Neubau. Das ist das Ergebnis eines komplexen Prozesses mit vielen Beteiligten. Eine exzellent besetzte Jury unter Vorsitz von Heinz Schöttli fand in Prof. Ernst Kasper den Architekten, der kraft seiner besonderen Empathie für städtebauliche Situationen ein Bauwerk entwarf, das diesem Ort nicht nur gerecht wird, sondern ihn neu, eigenständig, einmalig gestaltet. Ernst Kasper, dem es leider nicht mehr vergönnt war, das von seinem Schüler Wolff Stottele realisierte Bauwerk zu sehen , hinterlässt uns mit diesem Werk ein Vermächtnis seines vielschichtigen und ganz außergewöhnlichen  architektonischen Denkens. Es ist das Ziel der Monografie ‚Am Yachthafen: Neues Haus – Alte Stadt‘ einen Einblick in die Beweg- und Hintergründe des Entwurfs und in die Geschichte des Ortes, für den dieser Entwurf entstand, zu geben. Marcus Schwier, international bekannter Architekturfotograf und Schüler von Prof. Kasper,  konnte für die Fotografie dieses Projektes gewonnen werden.

 DxO Image Masters
Marcus Schwier, image architect Born in Düsseldorf, Germany, Marcus Schwier discovered his fascination with photography while he was still in school. After receiving his diploma in architecture, he studied photography at the Düsseldorf Art Academy. Today, he designs many photographic projects, both commercial and artistic. Since 1995, his work has focused on landscape and architectural photography.
Discover Schwier’s image gallery

Zur Ausstellungseröffnung „Infektiös“ am 12. Dezember 2012 um 17.00 Uhr im Haus der Wissenschaft sind Sie herzlich eingeladen.

Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig

Ausstellungsdauer: 13. Dezember 2012 – 15. März 2013

Ausgewählte Arbeiten aus Wissenschaft und Kunst werden hier präsentiert. Marcus Schwier zeigt hier erstmalig seine Serie „Handtaschen / case studies 2“

Herforder Kunstverein

Zu der Ausstellung Stillleben, mit einer Ausstellungsbeteiligung von Marcus Schwier sind Sie herzlich eingeladen

Eröffnung: 01. Dezember 2012 um 16.30 Uhr

im Herforder Kunstverein, Daniel-Pöppelmann-Haus

Deichtorwall 2

32052 Herford

Ausstellungsdauer: 02. Dezember 2012 – 03. Februar 2013

Stillleben faszinieren seit Jahrhunderten Betrachter und Künstler gleichermaßen. Das empfanden auch die Betrachter der Gemälde, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts auf den Markt kamen und von den Niederländern Stilleven genannt wurden: Bilder von Gemüse und Geflügel, wertvollen Gläsern und wunderbaren Stoffen oder Blumen und Früchten. In den Niederlanden des Goldenen Zeitalters erreichte die Stilllebenmalerei ihre höchste Blüte. Erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts wird das Stillleben – nicht nur in Deutschland – zum bevorzugten Gegenstand der Künstler und zu einem wichtigen Träger künstlerischer Innovationen. Der außergewöhnliche Reiz der Darstellungen – dies gilt für das Stillleben als Gattungsbegriff allgemein – liegt in der eigentümlichen Rätselhaftigkeit und verborgenen Symbolik, sondern auch in ihrer Bedeutung für das Verhältnis von Raum und Fläche, von Form und Farbe.

Die Ausstellung stellt einer Auswahl von Stilllebenmalerei mit Blumen-, Essens-, und Vanitasmotiven von Carl Schuch aktuelle Stilllebenfotografie gegenüber. Schuch, Mitglied des Kreises um Wilhelm Leibl, war zu Lebzeiten wegen materieller Unabhängigkeit nur einem engen Freundeskreis bekannt. Nach seinem Tod wurde sein Werk in den Kunsthandel gebracht und über ganz Mitteleuropa verstreut. Die ihm gegenübergestellte Fotografie interpretiert den traditionell aus der Malerei abgeleiteten Begriff vom Stilleben neu und gibt dieser Gattung einen anderen Stellenwert und eine neue Sichtweise auf das Genre selbst.

Oftmals ist es die Suche nach dem Authentischen und Wahren, die in der Darstellung vom Alltag und seiner profanen Ästhetik anschaulich wird. Diese Nähe zum Alltäglichen rückt die aktuelle Fotografie hier in die Nähe einer privaten und intimen Welt.

(Text: Herforder Kunstverein)

Die Ausstellung und Katalog werden gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Kultursekretariat Gütersloh

Der Katalog zur Ausstellung erscheint im Kerber Verlag

Der neue Katalog erscheint im Dezember im Kerber Verlag: ISBN 987-3-86678-694-3

Format: 21,5 x 25 cm

Seiten: 96

Abbildungen: 138 farbige und 40 s/w Abbildungen

Cover: Hardcover

mit Beiträgen von Franz-Armin Morat, Alexandra König und Klaus Thelen

Stillleben faszinieren seit Jahrhunderten Betrachter und Künstler gleichermaßen. Carl Schuch (1846–1903), einer der wichtigsten österreichischen Maler des Realismus, war ein Meister dieser Genres.
Der vorliegende Katalog stellt nun ausgewählte Blumen- und Essensmotive Schuchs in den Dialog mit zeitgenössischer Stilllebenfotografie, die dieses traditionell malerische Sujet neu denkt und somit nicht nur medial, sondern auch künstlerisch aktualisiert.
Das Authentische und Wahre wird hier wie da in der Darstellung unbelebter Dinge, des Alltags und in einer profanen, privaten bis intimen Ästhetik gesucht.Fotografen/-innen u. a.
Rolf Appelbaum, Jessica Backhaus, Adam Bartos, Claus Goedicke, Arno Jansen, Laura Letinsky, Rémy Markowitsch, Christopher Muller, Hartmut Neumann, Dieter Nuhr, Manfred Paul, Karin Peyker, Marcus Schwier, Anett Stuth und Ingolf Timpner